RKI Protokolle zu Corona geschwärzt

So sieht gelebte Transparenz des dem Bundesministerium für Gesundheit unterstellten Robert Koch Institut (RKI) aus. Die Dokumente stammen aus einer erfolgreichen Klage auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) und belegen die behördlichen Diskussionen der Corona-Krisenstäbe schwarz auf weiß. Die Echtheit der Protokolle ist gerichtlich und behördlich bestätigt.
Was wurde geheim gehalten?
Ein zentrales Beispiel für die politische Einflussnahme ist die Risiko-Höherstufung von „mäßig“ auf „hoch“ im März 2020: Die freigeklagten Protokolle zeigen, dass diese folgenschwere Entscheidung nicht auf einer wissenschaftlichen Einschätzung des RKI basierte, sondern auf einer fachfremden Anweisung aus dem Bundesgesundheitsministerium.
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Protokolle Zum Download
Lade hier die freigeklagten Protokolle direkt und unverändert als PDF herunter, um dir selbst ein Bild zu machen. Das Dokument umfasst über 2.500 Seiten behördlicher Originalprotokolle von Januar 2020 bis April 2021 und wurde bereits millionenfach von Bürgern und Journalisten zur unabhängigen Aufarbeitung heruntergeladen: 👉 Vollständige RKI-Protokolle als PDF herunterladen (108 MB, 2.500+ Seiten)